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Ash sollte fortsetzen zu arbeiten: Abhishek Abhishek, der Mann der Damen Abhishek Bachchan unplugged Abhishek Bachchan –der nächste Superstar? Ich hätte Aish und Hrithik austanzen können



Abhishek Bachchan unplugged


In einem engen Raum in Manhatten begrüßt Abhishek Bachchan einen Reporter einer indischen Zeitung. „Ich bin Abhishek“, sagt er mit festen Händedruck. Er sah schüchtern aus und schrecklich nervös als das Interview begann. Aber ein paar Minuten später fing er an, enthusiastisch über seine Filme, seine Freunde und sein Leben in der Filmbranche zu reden.

Er nahm sich ein paar Minuten des hektischen Drehs zu Karan Johar´s „Kabhi Alvida Na Kehna“ um seinen Film „Bluffmaster“ – Regie führt Rohan Sippy, sein Freund aus seinen Schultagen - zu promoten. Das ist das zweite mal, dass die zwei nach dem Versagen von „Kuch Na Kaho“ vor zwei Jahren, zusammenarbeiten.

„Bluffmaster“ ist für Abhishek aus mehr als einem Grund sehr wichtig. Es ist ein Film, indem er keine Nebendarsteller wie Amitabh oder John Abraham (wie in Dhoom) haben wird.

„Nach Erfolgen wie Dhoom, Bunty aur Babli und Sarkar, sind die Erwartungen von Abhishek sehr hoch“, sagt Sippy.

Wie Abhishek spricht hört man deutlich heraus, wie hoch er seine Kollegen in „Bluffmaster“, und zwar Ritesh Deshmukh, Boman Irani, Nana Patekar und Priyanka Chopra, lobt. Wenn er mit einer Besetzung wundervoller Schauspieler spielt,. sagt Abhishek sei es ganz natürlich, eine gute Performance zu liefern.

Er sprach exklusiv mit Arthur J. Pais:

Obwohl Sie erst seid ca. 6 Jahren schauspielern, sind Sie schon seid Ihrer Kindheit in der Filmindustrie. Was finden Sie jetzt am interessantesten daran?

Ich denke, es ist eine fantastische Zeit um in die indische Filmindustrie einzusteigen. Es wächst mit großen Sprüngen. Die Zuschauer sind immer mehr dazu bereit, alle Arten an Filmen zu akzeptieren. Auf der einen Seite mögen sie einen Film wie „Black“ ohne Lieder, 2 Stunden lang und viele Dialoge auf Englisch. Auf der anderen Seite, akzeptieren sie eine Film wie „Bunty aur Babli“, ein sehr kitschiger Film, ähnlich wie die die Regisseure in den 1970er machten.

In Beiden Filmen ist Ihr Vater mit dabei und Sie spielen in einem die Hauptrolle.

Ja (kichert). Aber Sie wären ebenso Erfolge geworden, wenn andere gute Schauspieler sie gemacht hätten.

Das Wachstum dessen kann damit zusammen hängen, dass es ausgefallene Filme sind, die die Zuschauer langsam anziehen, denken Sie nicht?

Sicher. Und natürlich unterstützen die Zuschauer gut gemachte Filme sehr.

Welcher Erfolg anderer neuer Filme hat sie überrascht?

„Salaam Namaste“ ist einer. Es ist eine Geschichte, die für viele in unserer Gesellschaft irrelevant erscheint – zwei Menschen leben zusammen und haben ein Kind aus einer Ehe. Das ist wunderbar und ermutigt die Filmindustrie, da Zuschauer gewillt sind, sich solche Filme anzusehen. Mit solch einer Unterstützung bekommt ein Schauspieler auch die Möglichkeit, sich in verschiedensten Rollen zu entfalten.

Sie spielen in „Kabhi Alvida“ einen PR Mann, einen Inder, der in New York aufgewachsen ist. Haben Sie einen Akzent im Film und zeigen sie die Rolle nach irgendjemandem im Public Relation Business?

Überhaupt nicht. Ich hatte hervorragende Unterstützung von Karan Johar. Es ist ein Drama der Familiendynamik und eine wirklich starke Geschichte. Es war wichtiger für mich, ehrlich mit diesem Charakter zu sein, als Sorgen wegen eines Akzentes zu haben. Ich entdeckte auch im Laufe der Jahre, dass viele Inder hier oder auch in Großbritannien mehr Inder im Herzen sind, als manch einer bei uns.

Wie ist es mit Rohan Sippy zu arbeiten?

Er macht sehr zeitgenössische Filme. Und seine „Coolness“ erhält er aufrecht, selbst wenn die Welt um uns auseinander fällt. Er arbeitet gerne mit Schriftstellern, die starke Charaktere und faszinierende Situationen schaffen. Ich mochte meinen Charakter. Er enthält ziemlich wenig Intrige. Ich genoss seine (der Charakter) Gelassenheit. Ich mochte die Tatsache, dass Roy Kapoor (sein Charakter in Bluffmaster) das Geschenk des Geschwätzes hat. Er konnte sich aus jeder Situation herausreden. Es machte Spaß, diesen Charakterzug zu spielen.

Wie würden Sie „Bluffmaster“ beschreiben?

Ich würde den Film eine Komödie nennen. Es ist ein fröhlicher Film, hält sie auf dem Boden der Tatsachen; Voll mit Überraschungen. Es ist mehr zur Entspannung und es bietet Gefühl für das indische Kino.

Sie sind seit mehreren Wochen in New York für den Dreh zu Karan Johar´s Film. Wie viel haben Sie bisher von New York gesehen?

Nur ein wenig. In den Pausen zum Dreh.

Nutzten Sie die U-Bahn?

Oh ja. Als ich zum College ging, nutzte ich sie immer.

Können Sie es jetzt tun?

Ich denke, dass ich es kann.

Ich liebe es in den Straßen von New York zu spazieren. Ich denke, es ist eines der wundervollsten Städte auf der Welt. Ich mag es, mich von meinen Sicherheitsmännern zu trennen und im Central Park spazieren zu gehen. Es ist etwas, das ich in Indien nicht tun kann. Wir sind bis jetzt sehr beschäftigt gewesen und noch habe ich keine Zeit gehabt, um spazieren zu gehen. Aber es gibt noch viel mehr, was man sehen kann. Ich möchte wirklich gerne ein paar Shows auf dem Broadway sehen, ein paar Filme sehen, wenn es möglich ist. Meine komplette Familie ist hier. Mein Vater ist hier und wir drehen am selben Film. Wir schafften es, meine Mutter herzubringen. So ist es gut, denn so schaffe ich es, auch ein wenig Zeit mit ihnen zu verbringen.

Zurück zum Film. Sie scheinen mehr entspannt zu sein in vielen Ihrer neueren Filme.

Ja, ich fühle mich sehr gut, entspannt. Das ist sehr wichtig, denn die Kamera nimmt alles auf. Diese Gelassenheit bekommt man, wenn man X-Filme gemacht hat. Ich denke nicht, dass ich jetzt noch so eingeschüchtert wirke, wie ich es tat, als ich gerade erst anfing. Ich war immer sehr eingeschüchtert und ich machte auch bei manchen Filmen Fehler, in dem ich diese unterzeichnete.

Was finden Sie am interessantesten am Schauspielern?

Das wundervollste an diesem Beruf ist, dass man jeden Tag etwas Neues dazu lernt. In der Minute, in der man etwas neues lernt, möchte man es am liebsten sofort umsetzten. Wenn der Film erst einmal gedreht ist, geht er in die Geschichte ein und man kann nichts mehr daran ändern.



Quelle:rediff.com
Übersetzung:©2006 bollywoodmagic.de