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Veer & Zaara Vivah



Veer & Zaara

Story

Darsteller: Shahrukh Khan, Preity Zinta, Amitabh Bachchan, Hema Malini, Kiron Kher

Mit Veer&Zaara bietet Regielegende Yash Chopra Bollywood-Starkino in Vollendung. Der Film war im Kinojahr 2004 die mit Abstand erfolgreichste Produktion auf dem indischen Subkontinent und feierte Achtungserfolge in England, Kanada, den USA und Australien.

Veer&Zaara ist perfektes Bollywoodkino mit allem was dazu gehört. Mit Sharukh Khan und Amitabh Bachchan spielen die derzeit größten Stars des indischen Kinos die männlichen Hauptrollen; mit Preity Zinta und Rani Mukerij hat man zwei der schönsten und beliebtesten Schauspielerinnen der neuen Generation verpflichtet.

Handlung

Zaara (Preity Zinta) ist eine recht verwöhnte junge pakistanische Frau aus besten Verhältnissen, die fröhlich und unbeschwert ihr Leben imÜberfluss genießt. Als ihreüber alles geliebte Amme stirbt, beschließt Zaara den letzten Wunsch der alten Dame zu erfüllen und ihre Asche, der Tradition folgend, in die Heimat der Verstorbenen zu tragen - ins ferne Indien. Gegen den Widerstand ihrer besorgten Eltern macht sich Zaara auf die Reise. Und als ob die Eltern in ihrem Beschützerinstinkt Recht behalten sollten, gerät sie unverschuldet in ein furchtbares Busunglück und kann erst in letzter Sekunde von dem Helikopterpilot Veer Pratap Singh (Sharukh Khan) gerettet werden. Nach anfänglichen Animositäten ist der Pilot beeindruckt von der Entschlossenheit der jungen Frau, die auch jetzt noch nicht von ihrem Unterfangen ablassen will und begleitet sie bis zur letzten Ruhestätte der Amme. Natürlich ist Veer bis dahin längst unsterblich in Zaara verliebt. Als Gegenleistung für seine aufopfernde Hilfsbereitschaft trotzt er ihr schließlich einen gemeinsam zu verlebenden Tag ab. Es wird ein Tag sein, an den sich beide für den Rest ihres Lebens erinnern werden.
22 Jahre später begegnet die pakistanische Rechtsanwältin Saamiya Siddiqui (Rani Mukherjee) dem gealterten Veer Pratap Singh, der all die Jahre in einem pakistanischen Gefängnis verbracht hat, und Saamiya seine Geschichte erzählt.

Fazit

Die 21. Regiearbeit von Yash Chopra ist ein farbenprächtiger Film mit üppiger Ausstattung, der durch den orientalischen Touch an ein Märchen aus Tausend und einer Nacht erinnert. Chopras satte Klang- und Bilderwelten spielen mit den Gegensätzen von Bekanntem und Fremdem. So scheute der Regisseur nicht davor zurück, für die Kreierung seiner Bollywood-Fantasiewelt auch in der Schweiz zu drehen. Unter Mitarbeit seiner Choreographen inszeniert Chopra souverän die prächtigen Musicaleinlagen, die nicht ausschließlich, wie im Bollywood-Kino üblich, die Handlung unterbrechen, sondern gelegentlich auch die Geschichte weitererzählen.