Rab Ne Bana Di Jodi
Darsteller: Shahrukh Khan, Anushka Sharma
Gastauftritte: Rani Mukherji und Kajol
Der Film beginnt mit einer Szene am Goldenen Tempel in Amristar. Der Film reißt einen gleich mit in seiner Welt. Dann sieht man den Alltag der Stadt: der Verkehr, wie zwei beleibte Polizisten miteinander plaudern, der halwais und die voll gestopfte Bahnstation. An der Station sehen wir Surinder Sawhney (Shah Rukh Khan) und seine neue Braut Taani (Anushka Sharma), die ungeschickt aus einem Zug aussteigen. Surinder ist eine komische Marke - er trägt eine Bürotasche, die öffentlich verkündigt, `Ich arbeite für Punjab Power“ trägt abgenutzte Sportschuhe, ein Hemd mit einer Weste drüber, er ist besitzergreifend über seinen veralteten Schnurbart und trägt eine Brille die auch ins letzte Jahrtausend gehört. Er traf die lebhafte Taani an ihrem Hochzeitstag und verliebte sich in das Lebenslustige Mädchen. Ein paar Umstände an diesem Tag, ließen Surinder von einem normalen Hochzeitsgast zum Ehemann werden.
Als er mit seiner Braut heimfährt, machen sich Surinders Kollegen lustig über diese übereilte Heirat, während sein bester Freund Bobby sehr aufgebracht ist über diese Trauung. Daran gewöhnt in seinem riesigen Haus alleine zu leben wird Surinder total aufgeregt und findet vor Aufregung weder Lebensmittel für das Frühstück, noch seinen Roller um zur Arbeit zu fahren. Er hätte das zu gern auf die Liebe zu seiner Taani geschoben, aber sie hatte ihm vordringlich gesagt, dass sie eine gute Frau sein würde, aber nie im Stande sein würde, ihn zu lieben.
Er entschließt sich daraufhin eine Pause von seiner langweiligen Ehe zu nehmen und fängt an darüber nachzudenken, wie er ihr Traummann werden könnte. In Bobbys Salon bekommt er ein komplett neues Aussehen und macht sich auf seine Frau zu verfolgen und gibt an er wäre jemand anders. Surinder erscheint in Taanis Leben als Raj, der das Leben und Fastfood auch so liebt wie sie.
Die Geschichte und die Missverständnisse nehmen ihren Lauf und bevor ich noch was ausplaudere, sollte sich jeder den Film selbst ansehen. Es rentiert sich auf jeden Fall.
©2008 – Manuela Binder