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Laaga Chunari Mein Daag Lagaan Liebe lieber Indisch Lakshya Lajja - Wenn die Tränen aufhören....... Lucky - No Time for Love Luck by Chance



Lakshya

Story

Karan Shergill (Hrithik Roshan) stammt aus einer reichen Familie und macht sich deshalb keine Gedanken über die Zukunft. Er flirtet mit Romila Dutta (Preity Zinta), hängt mit seinen Kumpels rum und lebt in den Tag hinein. Als sein Freund sich zum Militär meldet, schreibt sich auch Karan beim Army-Ausbildungszentrum IMA ein. Der Kumpel bricht ab, doch Karan ziehts durch - um seinem Vater (Boman Irani) eins auszuwischen. Doch das Training ist hart. Als Karan flieht, trennt sich Romila von ihm.
Karan beschliesst, sich zu ändern und beisst sich durch die Ausbildung. Er wird Leutnant und kommt ins 3. Punjab-Regiment von Col. Sunil Damle (Amitabh Bachchan), das in Kashmir stationiert ist. Karan freundet sich mit den Soldaten an und muss mit ihnen Stellung beziehen, als die Pakistanis den "National Highway 1A" im Kargil-Sektor attackieren. Karans Regiment muss unbedingt den Gipfel 5179 erobern, ansonsten ist der Landstrich für immer verloren. Begleitet wird Karans Einheit von einer TV-Journalistin: Romila.

So sieht die Presse den Film:

"Lakshya" ist der Film des Regisseurs Farhan Akhtar und des
Produzenten Ritesh Sidhwani, die 2001 den damals sehr erfolgreichen Film
"Dil Chahta Hai" (mit Aamir Khan) herausgebracht haben, der neue Standards
im nordindischen "Hindi Cinema" gesetzt hat. Zum ersten Mal hatte ein
Bollywood-Film einen sehr modernen und westlichen Look, hervorragend
gezeichnete Charaktere und eine überzeugende Story und dies auch an
höchsten westlichen Massstäben gemessen. Ihr neuer Film "Lakshya" ist
wiederum sehr professionell produziert, der teuerste indische Film dieses
Jahres und dürfte einer der besten Bollywood-Filme sein, die sich je mit
dem Kashmir-Problem beschäftigt haben (das leider meist aus einer allzu
patriotisch gefärbten, subjektiven Sicht gezeigt wird). Spektakulär waren
die Dreharbeiten in der indischen Provinz Ladakh in Höhen bis zu 5400
Metern über Meer vor der atemberaubenden Kulisse des Himalaja. "Lakshya"
ist ausserdem einer der ersten indischen Filme, der komplett digital
farbkorrigiert und nachbearbeitet wurde. Für die Kamera zeichnet der
mehrfach international ausgezeichnete Deutsche Christopher Popp
verantwortlich, der in Los Angeles lebt und arbeitet. Das Production Design
spielt, wie bereits bei "Dil Chahta Hai" auch in "Lakshya" eine grosse
Rolle, besonders fällt die aufs Wesentliche reduzierte aber gerade darum
spektakuläre Choreografie des Songs "Main Aisa Kyun Hoon" auf und der für
Bollywood völlig ungewohnte Soundtrack auf, der jedes Mal Aufsehen erregte,
als wir ihn als Pausenmusik in den Vorstellungen von "Yuva" gespielt haben.
"Lakshya" scheint auf dem besten Weg zu sein, die Magie wiederaufleben zu
lassen, die "Dil Chahta Hai" so unvergleichlich gemacht hat... "Lakshya"
ist intelligentes kommerzielles "Hindi Cinema" von internationalem Format
und seine Qualitäten werden von den wenigen Leuten, die den Film bereits
vorab sehen konnten, mit denen von "Lagaan" verglichen.
Mehr als um den Kargil-Krieg, der 1999 zwischen den sich heute wieder
annähernden Bruderstaaten Indien und Pakistan tobte, handelt "Lakshya" vom
Lebensweg des jungen Inders Karan (Hrithik Roshan) aus einflussreicher und
reicher Familie, der wie viele der heutigen Jugendlichen aus der indischen
Oberklasse ein sorgloses Leben führt, aber nicht wirklich weiss, was er mit
diesem anfangen soll. Aus einer Laune heraus geht er zur Armee, wo er sich
zuerst kaum einzugliedern vermag und dann meint, endlich einen Weg für sein
Leben gefunden zu haben. Bis der Kargil-Krieg zwischen Indien und Pakistan
ausbricht und Karan die Schrecken des blutigen Konfliktes um Kashmir am
eigenen Leibe erlebt...



Quelle:http://www.riffraff.ch