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Eklavya - The Royal Guard

Eklavya ist ein Film von einem großen Regisseur, mit einem ausgezeichneten Drehbuch und einer Besetzung, die zu verzaubern in der Lage ist. Zumindest für 2007 scheint dieser Film genau das zu sein.

Betrachtet man Vidhu Vinod Chopras bisherigen Produktionen, verspricht dieses Epos der Film des Jahres zu werden. Als Autor und Produzent führt er hier zudem noch den Taktstock des Regisseurs und erweist sich einmal mehr als Wegbereiter des indischen Kinos.

Sei es Bollywoods erste und sicherlich beste Komödie „Jaane Bhi do Yaaron“ (1983), in der Chopra als Schauspieler, und als Produzent steuerte, der erste gut gemachte Film „Khamosh (1985)“ oder dieser hervorragende Gangsterfilm „Parinda“ (1989), wo er auch Regie führte, Chopra überrascht immer wieder aufs neue. Diesmal führt er erstmals nach sieben Jahren wieder Regie in einem mit Spannung erwarteten und außerordentlichen Film um Loyalität und Hingabe.
Dieser Film liefert ein Aufgebot von Schauspieler das sich sehen lassen kann. Den vielseitig begabten „Saif Ali Khan“, eine würdevolle „Sharmila Tagore“, einen einzigartigen „Amitabh Bachchan“ als Eklavya selbst, einen großen Sanjay Dutt und last but not least „Vidya Balan“ und „Boman Irani“.

Die Geschichte dieses Films handelt von einer königlichen Familie in Rajasthan am Rande des Ruins und der Loyalität ihres königlichen Beschützers Eklavya. Die Familie Eklavyas standen immer als loyale Bedienstete zur Devigarh Dynastie.
Seine Lebensaufgabe erfüllt nur einen Zweck - die Familie, ihren Respekt und ihre Ehre zu schützen. Seine Schießkunst und Treffsicherheit ist legendär und seine Loyalität unzweifelhaft. Als der Prinz von Devigarh, Harshawardhan (Saif) nach dem Tod seiner Mutter Rani Suhasinidevis (Tagore) von einer Londonreise zurückkommt, sieht er, wie sein Vater Rana Jayawardhan (Irani) und Onkel Jyotiwardhan (Shroff) das Land mit eiserner Hand regieren.
Auch wenn sich seine geistig behinderte Schwester Nandini (Raima) und seine Jugendliebe Rajeshwari (Balan) freuen, gibt es doch andere, die sich gegen ihn verschwören. Das Volk leidet, es werden Todesdrohungen gegen die königliche Familie ausgesprochen, ein unbekümmerter Polizeioffizier (Dutt) wird gerufen um nachzuforschen und für den alten und schwachen Eklavya könnte es zu spät sein, seine Pflichten zu erfüllen ...

Diese Geschichte verspricht Geheimnisse und Verrat, verbunden mit „blauem“ Blut. Fügt man diesem Verrat noch unbeirrbare Loyalität und einen Kampf um den eigenen Glauben hinzu, dann eröffnet sich ein Filmepos, das sicherlich seines gleichen sucht. Die bisher freigegebenen Trailer zum Film zeichnen ein Bild der kulturellen Veränderung inmitten schwerer Sandstürme und gepaart mit auffallenden Farben. Der ursprünglich als „Yagna“ betitelte Film wurde im malerischem Jaipur und in Bikaner mit einem Etat von ca. 14 crores gedreht. Dieses mit einer enorm großen Mannschaft und über 800 Kamelen verfilmte Epos wird wohl am 16. Februar dieses Jahres in die Kinos kommen.

Quelle: planetbollywood.com
Übersetzung © 2007 www.bollywoodsbest.de